Montag, 28. März 2011
Die Evolution zerstörende, menschenverachtende Energie!
gwynn, 15:55h
Kommentar zu:
http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/japan-tepco-sorgt-wegen-strahlenbelastung-in-fukushima-fuer-verwirrung_aid_612695.html
Mein Kommentar:
Evolution zerstörende menschenverachtende Energie!
Es ist furchtbar, wochenlang mit widersprüchlich wabernden Meldungen konfrontiert zu werden u. mit Floskeln wie "dies oder jenes jetzt unter Kontrolle", oder "... nicht weiter verschlimmert" oder "Lage hier oder dort sei aber stabilisiert", oder "... konnte die alte Dame nach 4 Tagen noch lebend unter den Trümmern geborgen werden, es geschehen doch noch Wunder"" (in Wirklichkeit bedeutet dies: .... "um dann mit hoher Wahrscheinlichkeit doch noch der Verstrahlung anheim zu fallen ...",) und währenddessen zwischen den Zeilen zu lesen, dass mehrere Supergaus unaufhaltsam voranschreiten. Und wie furchtbar ist dies erst für die unmittlbar Betroffenen, das werden Millionen sein! Diese Menschen wird man nicht mehr evakuieren, wenn sie bereits sehr verstrahlt sind! Es ist furchtbar.
Hier noch mein Kommentar zu dem Beitrag: "Millionenfach erhöhte Strahlung" bei:
http://meinungen.web.de/forum-webde/post/11653206?sp=126#jump
Der Kommentar:
Als damals die Atomkatastrophe in Tschernobyl passierte, war mein Sohn 2 Jahre alt. Ich hielt mich dann 2 Monate mit ihm fast nur noch drinnen auf. Draussen blühte alles, es war Mai. Wir sahen aus dem Fenster zu. Ich fühlte mich verzweifelt, mein Kind kaum schützen zu können.
So bearbeitete ich in dieser Zeit auch nicht mehr das angefangene kleine Blumenbeet am Wohnblock. Dafür wurde ich von anderen Bewohnern massiv angegriffen. Wenn ich einmal rausging um einzukaufen, standen die Leute in Grüppchen vorm Haus und wenn ich vorbeikam, gifteten sie: "Ich ess meinen Salat und ich leb heute noch." Der Hausmeister versuchte mich zu zwingen, das Beet weiter zu bearbeiten. Schließlich rief ich die Polizei an, sie wiesen den Hausmeister an, mich zufrieden zu lassen und sagten ihm, dass es Weisung sei, sich der Strahlung so wenig wie möglich auszusetzen. Mein Hobby, Pilze zu sammlen, konnte ich für viele Jahre vergessen. Es war schrecklich, obwohl wir ja weit entfernt von dem Katastrophenort waren.
Wer hier noch schreibt, das Erdbeben und der Tsunami seien die eigentlichen Katastrophen und die radioaktive Strahlung bald wieder unter Kontrolle und bald "verdünnt" und ungefährlich, der ist einer von diesen ignoranten Geschöpfen, die meinen, was nicht sein soll, das nicht sein kann. Leider wählen wir solche Geschöpfe auch gern zu führenden Politikern.
Ich habe damals schon in Brockdorf demonstriert, mich hat der Gedanke an Atomkraft immer mit Entsetzen erfüllt.
http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/japan-tepco-sorgt-wegen-strahlenbelastung-in-fukushima-fuer-verwirrung_aid_612695.html
Mein Kommentar:
Evolution zerstörende menschenverachtende Energie!
Es ist furchtbar, wochenlang mit widersprüchlich wabernden Meldungen konfrontiert zu werden u. mit Floskeln wie "dies oder jenes jetzt unter Kontrolle", oder "... nicht weiter verschlimmert" oder "Lage hier oder dort sei aber stabilisiert", oder "... konnte die alte Dame nach 4 Tagen noch lebend unter den Trümmern geborgen werden, es geschehen doch noch Wunder"" (in Wirklichkeit bedeutet dies: .... "um dann mit hoher Wahrscheinlichkeit doch noch der Verstrahlung anheim zu fallen ...",) und währenddessen zwischen den Zeilen zu lesen, dass mehrere Supergaus unaufhaltsam voranschreiten. Und wie furchtbar ist dies erst für die unmittlbar Betroffenen, das werden Millionen sein! Diese Menschen wird man nicht mehr evakuieren, wenn sie bereits sehr verstrahlt sind! Es ist furchtbar.
Hier noch mein Kommentar zu dem Beitrag: "Millionenfach erhöhte Strahlung" bei:
http://meinungen.web.de/forum-webde/post/11653206?sp=126#jump
Der Kommentar:
Als damals die Atomkatastrophe in Tschernobyl passierte, war mein Sohn 2 Jahre alt. Ich hielt mich dann 2 Monate mit ihm fast nur noch drinnen auf. Draussen blühte alles, es war Mai. Wir sahen aus dem Fenster zu. Ich fühlte mich verzweifelt, mein Kind kaum schützen zu können.
So bearbeitete ich in dieser Zeit auch nicht mehr das angefangene kleine Blumenbeet am Wohnblock. Dafür wurde ich von anderen Bewohnern massiv angegriffen. Wenn ich einmal rausging um einzukaufen, standen die Leute in Grüppchen vorm Haus und wenn ich vorbeikam, gifteten sie: "Ich ess meinen Salat und ich leb heute noch." Der Hausmeister versuchte mich zu zwingen, das Beet weiter zu bearbeiten. Schließlich rief ich die Polizei an, sie wiesen den Hausmeister an, mich zufrieden zu lassen und sagten ihm, dass es Weisung sei, sich der Strahlung so wenig wie möglich auszusetzen. Mein Hobby, Pilze zu sammlen, konnte ich für viele Jahre vergessen. Es war schrecklich, obwohl wir ja weit entfernt von dem Katastrophenort waren.
Wer hier noch schreibt, das Erdbeben und der Tsunami seien die eigentlichen Katastrophen und die radioaktive Strahlung bald wieder unter Kontrolle und bald "verdünnt" und ungefährlich, der ist einer von diesen ignoranten Geschöpfen, die meinen, was nicht sein soll, das nicht sein kann. Leider wählen wir solche Geschöpfe auch gern zu führenden Politikern.
Ich habe damals schon in Brockdorf demonstriert, mich hat der Gedanke an Atomkraft immer mit Entsetzen erfüllt.
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